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Herzlich willkommen auf der Homepage der Grünen Jugend Baden-Württemberg!

Die Grüne Jugend ist der Jugendverband von Bündnis'90/Die Grünen. Wir treten für die Belange der jungen Generation und eine nachhaltige Politik in allen Bereichen ein. Dabei arbeiten wir konstruktiv und wenn nötig auch kritisch mit unserer Mutterpartei zusammen. Wir setzen uns für neue Impulse in der Bildungspolitik, für den umfassenden Schutz der Umwelt, für Geschlechtergerechtigkeit, für ökologisches Wirtschaften, eine nachhaltige Finanzpolitik, für mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten und vieles mehr ein. Landesweit organisieren wir uns in unseren Ortsgruppen, veranstalten Seminare und Aktionen. Wir sind junge Menschen, die schon heute an die Probleme von morgen denken. Wir wollen anderen nicht die Zukunft überlassen, sondern selbst aktiv mitgestalten - du auch? Mitmachen





Die Arroganz der Macht durchbrechen: Moratorium für Stuttgart 21 jetzt!

Die GRÜNE JUGEND Baden-Württemberg fordert ein sofortiges Moratorium für "Stuttgart 21". Lies dazu unsere Pressemitteilung vom 26.8.2010 [pdf]



Gegen Nazi-Totenkult in Karlsruhe!

Am Samstag findet ein Nazi-Aufmarsch in Karlsruhe statt. Die GRÜNEN JUGEND Baden-Württemberg ruft alle dazu auf, ein deutliches Zeichen gegen diesen Aufmarsch und die Verherrlichung des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß zu setzen und sich an der Mahnwache und der Kundgebung des Antifaschistischen Aktionsbündnisses Karlsruhe zu beteiligen. Lies dazu unsere Pressemitteilung vom 19. August. [zur Pressemitteilung]

Weitere Informationen finden sich online auf den Internetseiten des Antifaschistischen Aktionsbündnisses Karlsruhe unter www.antifa-buendnis-ka.de




"Wir können alles. Auch Gleichstellung." - Schön wär's!

"Baden-Württemberg hinkt unter der schwarz-gelben Landesregierung bei der Gleichstellung von Lesben und Schwulen immer noch meilenweit hinterher. Diskriminierung aufgrund der sexuellen Identität hat in unserem Bundesland viele Gesichter: Sie zeigt sich darin, dass lesbische und schwule Paare ihre LebenspartnerInnenschaften immer noch nicht regulär in den Standesämtern eintragen lassen können, weil Baden-Württemberg als einziges Bundesland von der sog. 'Länderöffnungsklausel' im Lebenspartnerschaftsgesetz Gebrauch macht. Sie zeigt sich aber auch darin, dass homosexuelle Lebensweisen in den Schulen praktisch überhaupt nicht, oder höchstens ganz am Rande Erwähnung finden", meint Oliver Hildenbrand, Landessprecher der Grünen Jugend Baden-Württemberg, anlässlich der Polit-Parade zum diesjährigen Christopher-Street-Day (CSD), die unter dem Motto "Schön wär's!" am kommenden Samstag in der Landeshauptstadt Stuttgart stattfindet. [zur Pressemitteilung vom 27.7.2010]





Gelöbnis? - Nein Danke!

Die GRÜNE JUGEND Baden-Württemberg unterstützt den Protest gegen das öffentliche Gelöbnis der Bundeswehr am 30. Juli 2010 in Stuttgart und ruft dazu auf, sich an der vom Bündnis „Gelöbnix“ geplanten Kundgebung auf dem Schlossplatz zu beteiligen.
[Zur Pressemitteilung vom 22.7.2010 als pdf...]





Transparenz schützt Menschenrechte – auch bei der Polizei in Baden-Württemberg

„Die GRÜNE JUGEND Baden-Württemberg begrüßt es sehr, dass eine so anerkannte Organisation wie Amnesty International auf die Menschenrechtsverletzungen der Polizei in Deutschland hinweist“, sagt Oliver Hildenbrand, Landessprecher der GRÜNEN JUGEND Baden-Württemberg. Bereits im Juni hatte sich auch die Landesmitgliederversammlung der GRÜNEN JUGEND Baden-Württemberg mit der Rolle der Polizei im Rechtsstaat auseinandergesetzt und sieht sich durch den von  Amnesty International vorgelegten Bericht in ihren Forderungen bestätigt. [zur Pressemitteilung vom 16.7.2010]





Die GRÜNE JUGEND mischt mit!

Am kommenden Samstag, den 26. Juni 2010, findet der Landesausschuss von Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg in Mannheim statt. Der so genannte „Kleine Parteitag“ wird sich mit den Themen Netzpolitik und Kommunalfinanzen auseinandersetzen. Auch über das Spitzenpersonal für die kommende Landtagswahl wird entschieden werden.

Lies dazu unsere Pressemitteilung...




Bildung für alle – und zwar umsonst!



Die GRÜNE JUGEND Baden-Württemberg unterstützt die Forderungen des Bildungsstreik-Bündnisses und solidarisiert sich mit den protestierenden Aktivistinnen und Aktivisten.

Lese dazu unsere Pressemitteilung.



LMV der Grünen Jugend erfolgreich zu Ende gegangen

Am 30.5. ging die Landesmitgliederversammlung der GRÜNEN JUGEND Baden-Württemberg zu Ende. Eine Pressemitteilung informiert über wesentliche Ergebnisse. [pdf]



Heraus zum 01. Mai 2010: Für Gerechtigkeit und Solidarität!

Wir, die GRÜNE JUGEND Baden-Württemberg, sehen uns im Kampf um faire Arbeitsbedingungen und gerechte Löhne an der Seite der Gewerkschaften. Wir rufen zur Teilnahme an den vielen Demonstrationen und Kundgebungen auf, die bundesweit ein Zeichen für Gerechtigkeit und Solidarität setzen werden! Es ist höchste Zeit dafür, umzudenken und umzusteuern: Anstatt zuzulassen, dass sich die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter öffnet, ist es dringend notwendig, Gerechtigkeitslücken zu schließen und soziale Ungerechtigkeit zu beseitigen.
[weiterlesen....] [Aufruf als pdf]





Grüne Jugend Baden-Württemberg: Kein leichtfertiger Umgang mit Rechts!

Die Grüne Jugend Baden-Württemberg erklärt: Links- und Rechtsextremismus dürfen nicht gleichgesetzt werden!
Die Gleichsetzung von Links- und Rechtsextremismus, wie sie momentan von der schwarz-gelben Bundesregierung, aber auch von bürgerlich-konservativen Tageszeitungen betrieben wird, ist nicht nur undifferenziert, sondern auch gefährlich. Undifferenziert ist sie, weil die dem Rechts- und Linksextremismus zugrunde liegenden Weltanschauungen sich diametral zueinander verhalten und sie sowohl an ethischen Maximen gemessen, als auch in ihren Konsequenzen, höchst unterschiedlich sind. Gefährlich ist eine Gleichsetzung deshalb, weil der Begriff „linksextrem“ von der Bundesregierung nicht definiert wird und eine willkürliche Überwachung linker Initiativen zur Folge haben kann. [mehr...]



PM "Braun is beautiful"?

"Braun is beautiful?" - Die Junge Union fischt am ultrarechten Rand

Zum heute bekannt gewordenen Positionspapier "Die K-Frage der Union" der Jungen Union Göppingen erklären die Landesvorsitzenden der Grünen Jugend Baden-Württemberg Oliver Hildenbrand und Julia Janczyk:

„Wir sind entsetzt und empört: Auf der Suche nach einem konservativen Profil in einem
modernen Baden-Württemberg tritt die Junge Union die Flucht in die Vergangenheit an und verwischt dabei alle Grenzen, die demokratische Parteien vom rechtsextremen Sumpf trennen sollten. Sie ist sich nicht zu schade, alle nur erdenklichen Stereotype und Vorurteile gegenüber Frauen, Lesben und Schwulen, Ausländern und anderen Minderheiten zu bedienen. Das ist keine christlich-konservative Profilsuche, sondern rückwärtsgewandte und menschenverachtende Hetze!

Alle rechtskonservativen Ladenhüter – von der "deutschen Leitkultur" bis hin zur angeblichen "Überfremdung" Deutschlands – werden hervor geholt. Sowohl Ganztagsschulen als auch Kinderbetreuung werden als "Zerstörung der Keimzelle bourgeoiser Gesellschaften: der Familie" abgelehnt. In revisionistischer Deutschtümelei wird der "Verlust der deutschen Ostgebiete" betrauert und eine "stärkere Betonung der deutschen Nationalsymbole" gefordert. Besonders schockierend aber ist die Forderung nach der "Abkehr von der Selbstgeißelung mit den Verbrechen des Dritten Reiches". - Hier werden eindeutig Grenzen überschritten, die nur noch als politisch geschmacklos bezeichnet werden können.

Wir fordern die Junge Union Baden-Württemberg dazu auf, sich klar von diesem Papier zu distanzieren. Die gefährliche Erosion der Abgrenzung zum rechten Rand muss in der Jungen Union endlich ein Ende haben! Schriftstücke wie dieses Positionspapier sind leider keine Einzelfälle, sondern zeugen vielmehr von einer allgemeinen Tendenz. Die Junge Union unterhöhlt damit den Konsens aller DemokratInnen nach dem Ende der
nationalsozialistischen Diktatur, der hieß: Nie wieder!

Der Landesvorsitzende Steffen Bilger MdB muss Farbe bekennen: Er muss klar stellen, dass solche Äußerungen eines demokratischen Jugendverbands unwürdig sind und zusichern, dass die Menschen in Baden-Württemberg im anstehenden Landtagswahlkampf von solchen braunen Tönen verschont bleiben werden!“

Hinweis:
Das Positionspapier ist unter folgendem Link zu finden:
www.if7.de/fileadmin/ju/allgemeine_files/Die_K-Frage_Strategiepapier_der_PG_Konservatives_Profil.pdf
Warnung:
Dieses Papier enthält menschenverachtende Äußerungen!



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